Mitten in der Karriere ein Kind zu bekommen, kann sich für Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen finanziell sehr negativ auswirken. Der Verdienstausfall eines Partners reißt den meisten Haushalten ein großes Loch in die Kasse. Immerhin bemüht sich die Bundesregierung, zuletzt durch die Einführung des Elterngeldes, die Betroffenen mit Hilfe staatlicher Mittel abzufangen. Diese staatliche Zuwendung soll den Einkommensausfall abfangen und das in direkter Abhängigkeit vom bisherigen Lohn. Für die Karriere bedeutet das aber oft trotzdem keine Sicherheit.
Schwangerschaft – Die Rechte und Pflichten
Frauen haben in der Schwangerschaft Rechte und Pflichten, die durch das Arbeitsrecht geregelt sind. Damit es zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer keine Probleme gibt, sollte man sich über diese Rechte und Pflichten informieren. Als erstes hat die schwangere Arbeitnehmerin ihren Arbeitgeber über die Schwangerschaft in Kenntnis zu setzen. Der Grund dafür ist, dass die Bestimmungen vom Mutterschutzgesetz sonst nicht greifen würden und die Arbeitnehmerin Nachteile erlangt. Der Arbeitgeber kann auf ein Attest bestehen, welches die Schwangerschaft nachweist. Dieses allerdings muss er selbst bezahlen, falls dafür Kosten entstehen. Den ganzen Eintrag lesen »
Prozesse um Arbeitsrecht gehen heute um Kleinigkeiten
Bis das Arbeitsrecht von den Regelungen her auf so soliden Beinen stand, wie es heute der Fall ist, dauerte es sehr lange. Erst im Jahr 1952 wurde in der Bundesrepublik ein bundeseinheitliches Arbeitsrecht durchgesetzt, nachdem die Arbeiter des Bergbaus und die Arbeiter der Stahl und Eisen erzeugenden Industrie im Jahr 1951 beinahe ein Staatskrise durch ihre Proteste auslösten. Es ging den Arbeitern damals vor allem um mehr Mitbestimmung bei den Entscheidungen der Unternehmen. Den ganzen Eintrag lesen »